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Grundlagen Gesellschaftsrecht

Politik u. Gesellschaft

D.10. Grundlagen von Vereins- und Gesellschaftsrecht - Institutionalisierung der eigenen Arbeit


  • Der Übergang von der lockeren (Arbeits-) Gruppe in rechtfähigere Strukturen - Das Bewahren und Übertragen des bisherigen demokratischen und solidarischen Umgangs in rechtsfähige Strukturen.


Vereinsstrukturen und andere Gesellschaftsformen sollen dem Gegenstand der Arbeit entsprechen und dabei bisherige basisdemokratische und solidarische Strukturen erhalten und gleichzeitig effektiv sein, wobei finanzielle, zuwendungsrechtliche und steuerliche Bedingungen und auch Haftungsfragen mit bedacht werden sollen. - Spätestens im Konfliktfall stellt eine Satzung nicht "Formalkram" dar. Verkürzt lässt sich auch sagen, dass eine Satzung letztlich den Rahmen für den alltäglichen Umgang und Entscheidungsstrukturen beinhaltet, zugleich stellt sie aber auch ein Konfliktregelungsmodell dar. Der Gegenstand der eigenen Arbeit, die bisherigen Formen der Arbeit mit- und untereinander, die bisherige Entscheidungs- und Konfliktstrukturen sollen reflektiert und einstückweit in die Zukunft gedacht werden, um dann in entsprechende gesellschaftsrechtliche Form und eine zu erarbeitende Satzung "übersetzt" zu werden. Ziele und gesellschaftliche Rahmenbedingungen (Finanzierung, Zuwendungen, steuerliche und Haftungsfragen) sollen dabei mit einfließen.

Zielgruppe: Initiativen, Selbsthilfegruppen u. MitarbeiterInnen der sozialen Arbeit

Teilnehmerzahl: 12 - 16 Dauer: 2 Tage Kosten: 170,00 € p.P.

Ort und Termin auf Anfrage


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